Vikar wegen Besitzes von Kinderpornographie verurteilt

Im Rahmen der Operation “Tornado” geriet ein Vikar aus Sachsen Anhalt in das Visier der Ermittler. Es fand eine Hausdurchsuchung statt, auf dem Rechner des Mannes wurden mehrere tausend kinderpornographische Bilder gefunden. Er legte im Rahmen der Hauptverhandlung ein Geständnis ab.

 

Er wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und muss zudem eine Geldauflage an den Kinderschutzbund zahlen. Die Bewährungszeit dauert zwei Jahre, die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre gefordert. Dem Vikar drohen nun auch kirchenrechtliche Konsequenzen.

 

(Quelle: www.ntv.de)

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